Presse

Was die Presse über mich sagt …

 

IM WEIßEN RÖSSL

WIESBADENDER KURIER – 26.02.2018
…In der Rolle der Wirtin Josepha brilliert Felicitas Geipel…

 

ZU THE ADDAMS FAMILY

BLICKPUNKT MUSICAL – Ausgabe NOVEMBER 2016-JANUAR 2017
…Die Besetzung der Addams Family scheint fast zu gut, um wahr zu sein…Den dazu perfekt emotionslosen Gegenpart stellt ihre (Wednesdays) Mutter dar: Felicitas Geipel verkörpert ihre Rolle, wie man sich das Familienoberhaupt der Addams vorstellt – seriös, äußerst elegant und sexy. Mit einer tiefen, verführerischen Stimme ist die Morticia Addams für sie eine Paraderolle…

MUSICALS – DAS MAGAZIN – Ausgabe 12/2016
…Felicitas Geipel ist wie geschaffen für die Rolle der leichenblass-schönen Morticia. Wenn sie in ihrem eng anliegenden, samtenen Diva-Outfit mit ausladendem Dekolleté lasziv über die Bühne tänzelt, möchte man die „Einladung“ gerne annehmen und gemeinsam mit ihr den Rosen die Köpfe abschneiden, ehe man sie in die Vase stellt. Mit „Der Tod steht um die Ecke“ gehört ihr zudem das Song-Highlight des Abends, das sie mit gewohnt ausdrucksstarker Stimme meistert…

MUSICALZENTRALE.DE – 25.09.2016
…Den nachhaltigsten Eindruck hinterlässt Felicitas Geipel als Morticia Addams. Sie perfektioniert Habitus und Gestik in Form eines übertriebenen Comic-Abziehbildes, tänzelt affektiert über die Bühne und hat außerdem eine sehr wandlungsfähige Singstimme, mit der sie insbesondere ihr Solo „Der Tod steht um die Ecke“ gekonnt interpretiert…

WIESBADENDER KURIER – 26.09.2016
…Das gesangliche Niveau, begleitet von der fabelhaft aufspielenden Live-Band unter Frank Bangert, ist gewohnt beeindruckend (hervorgehoben sei an dieser Stelle insbesondere Maja Dickmann als Wednesday), die Tanznummern schmissig (Choreografie: Myriam Lifka) – doch die originelle Figurenzeichnung ist’s, die den Erfolg dieser mitreißenden Produktion ausmacht. Allen voran Felicitas Geipel als mondäne Morticia im dramatisch angegossenen Diven-Samtkleid (Kostüme: Heike Korn), die schlussendlich dann doch die Contenance verliert, als Göttergatte Gomez (gewohnt souverän: Tim Speckhardt als heißblütiges Latino-Weichei) sie anflunkert…

KULTURFREAK.DE – 26.09.2016
…Seine von ihm (Gomez Addams) angebetete Frau Morticia verkörpert Felicitas Geipel nahezu perfekt. Als Mutter hat sie bereits Erfahrung (Frühlings Erwachen), auch ist sie derzeit als Adeles Schwester Ida in Johann Strauß‘ Die Fledermaus zu erleben. Hier besticht sie durch ihre starke Präsenz, mimischem Spiel und starker Stimme („Der Tod steht um die Ecke“)…

 

ZU SPRING AWAKENING (FRÜHLINGS ERWACHEN)

MUSICALS – DAS MAGAZIN – Ausgabe 04/2016
…In sehr beklemmender Weise schnürt es einem hingegen den Atem ab, wenn Wendla am Schluss von der eigenen Mutter einem verantwortunglosen Quacksalber ausgeliefert wird…

BLICKPUNKT MUSICAL – Ausgabe JANUAR-MÄRZ 2016
…Während Felicitas Geipel und Peter Emig die zahlreichen Erwachsenenrollen prägnant überzeichnen, aber immer im Sinne der dieser Geschichte innewohnenden Dramatik spielen, treten Direktor Knochenbruch und Fräulein Knüppeldick bis hin zu den Kostümen als skurriles Wilhelm-Busch-Paar mit Harry-Potter-Touch auf, sodass beide trotz realer Machtposition eher zum Lachen reizen…

STUZ.DE – 28.01.2016
…Eine begnadete Felicitas Geipel und der äußerst exzentrische Peter Emig spielen in doppelten Besetzungen die Erwachsenenrollen…

DUBIOSKOP.DE – JANUAR 2016
…Ebenso war ich von der ersten Minute an großer Fan von Felicitas Geipel als alle erwachsenen Frauen…

MUSICALS-ONLINE.COM – 18.01.2016
…Unterstützt werden die Jungschauspieler von zwei erfahrenen Kollegen: Felicitas Geipel u. a. als Wendlas Mutter, Lehrerin Knüppeldick sowie Frau Gabor, und Peter Emig als Moritz strenger Vater, Schuldirektor Knochenbruch, Doktor von Brausepulver u. v. a. m. Die beiden Erwachsenen können sich in den verschiedenen Rollen austoben. Während sie als Lehrer eher wie Karikaturen aus „Wicked“ oder „Harry Potter“ wirken, können sie als besorgte und strenge Eltern punkten. Die Mimik von beiden ist herausragend und insbesondere Geipel hat bei dem Briefwechsel mit Moritz und nach Wendlas ungewollter Schwangerschaft starke schauspielerische Momente…

WIESBADENDER KURIER – 12.01.2016
…Eine differenziert spielende Felicitas Geipel und ein oft bis zum Anschlag lauter Peter Emig spielen all diese erwachsenen Rollen – eine Herausforderung durch die vielen Kostüm- und Maskenwechsel…

MUSICALZENTRALE.DE – 10.01.2016
…Felicitas Geipel und Peter Emig, die alle diese (Erwachsenen-)Rollen übernehmen, sind nur als Mutter Gabor und Vater Stiefel natürlich, die anderen Figuren wirken gewollt aufgesetzt. Nichtsdestotrotz hat Felicias Geipel als Wendlas Mutter am Ende mit der Reprise von „Mama“ eine sehr ergreifende Szene. …

 

ZU NON(N)SENS

MUSICALS – DAS MAGAZIN – Ausgabe 02/2016
…Die Geschichte von den fünf Nonnen, die eine Benefiz-Show einstudieren, um die Beerdigung für ihre noch in der Tiefkühltruhe „ruhenden“ Schwestern bezahlen zu können, ist eigentlich ein Festschmaus für fünf gestandene Rampensäue. Doch die fünf jungen Darstellerinnen widerstehen der Versuchung, sich gegenseitig an die Wand zu spielen, und warten mit einer wunderbaren Ensembleleistung auf. Mit äußerlich klösterlicher Strenge und weltlichem Pfeffer unterm Habit gibt Felicitas Geipel die Mutter Oberin…

MUSICALZENTRALE.DE – 01.10.2015
…In der Rolle der Mutter Oberin Schwester Maria Regina glänzt einmal mehr die Allzweckwaffe des Jungen Staatsmusicals Felicitas Geipel mit gnadenlos überzogener Mimik, starker Präsenz und einer extrem lustigen Szene nachdem sie Haschkekse gegessen hat…

WIESBADENDER KURIER – 29.09.2015
…Im hübschen Kontrast zum anachronistisch-plüschigen Puff-Ambiente (Bühne und Kostüme: Eike Birte Schräder) wackeln die fünf katholischen Showdamen in braver Ordenstracht anfangs noch betont hüftsteif über die Studio-Bühne („Elf Tage haben wir geübt – und es hat nichts genutzt“, verkündet Mutter Oberin alias Felicitas Geipel stolz), doch im Laufe des Abends tanzt und singt sich jede Einzelne von ihnen frei. Wie das passiert, ist urkomisch…

…Ebenso die subtil agierende Nina Links als ewige Zweitbesetzung Schwester Robert Anne, die nicht davor zurückschreckt, der resoluten Oberin Haschkekse zu verabreichen (dank Felicitas Geipels Darstellung mit ausgeprägtem Mut zur Schrägheit gestalten sich die Folgen der Nascherei zur originellsten Szene des Abends)…

…Ein weiterer Anlass für Schwester Maria Hubert (eloquent: Christina Rauschnabel), die Führungsqualitäten der Chefin anzuzweifeln, denn die forsche Gottesbraut beansprucht den Thron für sich. Der schwelende Machtkampf der zwei mündet in einem ebenso schelmischen wie anspruchsvollen Duett, das sowohl stimmlich als auch tänzerisch ebenso wie die zahlreichen weiteren Nummern (Choreografie: ebenfalls Iris Limbarth) inklusive Chorus Line, Tango und Stepptanz überzeugt…

FRANKFURTER NEUE PRESSE – 28.09.2015
…Angeführt wird das übriggebliebene Häufchen Klosterfrauen von der ein wenig zu schrillen Mutter Oberin (Felicitas Geipel), die ein strenges Regiment führt, aber am meisten über die Stränge schlägt.

Nicht nur die Jugendlichkeit der Darstellerinnen, obgleich meist züchtig verhüllt, verleiht dem knapp zweistündigen Abend viel Frische und Spritzigkeit. Die Pointen sitzen, das gewollt übertriebene Mienenspiel passt und überzeugt…Ein wahrhaft göttliches Vergnügen….

 

ZU ZWEI HOFFNUNGSLOS VERDORBENE SCHURKEN

MUSICALS – DAS MAGAZIN – Ausgabe 02/2016
…Mit ihrem komischen Talent könnte sie (Anna Heldmaier) allerdings mal in Felicitas Geipels Fußstapfen treten, die als dem Fake-Prinzen Verfallene wieder mal alle Register ihrer Schauspiel- und Gesangskunst zieht…

MUSICALZENTRALE.DE – 17.09.2015
…Als dem angeblichen Prinz verfallene, verführerische Muriel Eubanks ist das langjährige Ensemblemitglied Felicitas Geipel jedoch der Star des Abends. Bei jedem ihrer stets in schicker Robe ausgestatteten Auftritte gehört ihr dank ausdrucksstarkem Spiel und vielschichtigem Humor die Bühne voll und ganz…

FRANKFURTER RUNDSCHAU – 17.09.2015
…Als Pärchen, das sich am Rande der Geschichte gegen alle Logik findet – Leidenschaft ist unlogisch –, zeigten Felicitas Geipel und Peter Emig Mumm und Charakter…

JUST MUSICALS (ehem. MUSICALFOTOJOURNALISMUS.COM) – 16.09.2015
..Eine viel zu klein geratene Rolle wurde Felicitas Geipel zuteil, die gewiss zu den stärksten Darstellern der Vorstellung zählte. Ihre Muriel Eubanks funktionierte dank ihres komödiantischen Talents vor allem im Zusammenspiel mit Peter Emig. An dieser Stelle sei vor allem die verkaterte Balkonszene im zweiten Akt anzuführen, bei der die Show wegen schallendem Gelächter des Publikums ins Stocken geriet…

FRANKFURTER NEUE PRESSE – 16.09.2015
…kann man sich nicht sattsehen an den wilden Cowboy-Szenen um die burschikose Jolene Oaks, die Constanze Kochanek mit johlenden Kieksern bestückt, und an Felicitas Geipels herrlich überdrehter Muriel Eubanks…

KULTURFREAK.DE – 15.09.2015
…Dass Geld allein nicht glücklich macht, es auch auf höhere Werte ankommt, wird in diesem Musical auch deutlich. Gezeigt wird dies gewissermaßen mit prickelnder Erotik von Felicitas Geipel als frisch geschiedene, vermögende und um ihren Stand besorgte Muriel Eubanks und Peter Emig als Lawrence Bodyguard André Thibault…

WIESBADENDER KURIER – 14.09.2015
…Da tanzen, singen und spielen keine durchschnittlichen Laien oder Amateure, sondern durchweg begabte junge Schauspielerinnen, Tänzerinnen und Sängerinnen. Es macht extremen Spaß, ihnen bei ihrem Tun zuzuschauen: Felicitas Geipel genießt wieder manch einen großen Auftritt…

 

ZU OUR HOUSE

MAYBEMUSICAL.COM – 21.11.2016
…Felicitas Geipel, die in Wiesbaden bereits in unzähligen Rollen zu überzeugen wusste, spielt hier die Mutter Kath Casey mit einem besonderen Fingerspitzengefühl für die Feinheiten dieser kleinen, aber wichtigen Rolle.

MUSICALS – DAS MAGAZIN – Ausgabe JUNI/JULI 2015
…Tim Speckhardt, der durch seine Doppelrolle fast ununterbrochen auf der Bühne steht, leistet physisch schier Unglaubliches, überzeugt schauspielerisch und gesanglich. Was auch für die „alte“ junge Dame des Ensembles, Felicitas Geipel, gilt, die im virtuellen Duett mit ihrem verschollenen Mann glänzt.

WWW.MUSICALFOTOJOURNALISMUS.COM – 19.04.2015
…Eine sehr beeindruckende Rolle hat Peter Emig, als Joe’s Vater: der verschollene Mann, der sich eher immer im Hintergrund hält und dennoch sehr präsent ist.
Ebenso Felicitas Geipel, die Kath Casey (Joe’s Mutter) spielt: mit ihr möchte man direkt mitleiden, wenn sie sich um ihren Jungen sorgt. Wie in vielen anderen Stücken auch, zählt Felicitas Geipel doch zu den Darstellern, die immer wieder am Meisten in ihren Rollen überzeugen.

 

ZU SUPERHERO

WWW.MUSICALFOTOJOURNALISMUS.COM – 05.10.2015
Felicitas Geipel zeigt in dieser Rolle einmal mehr, wie wandelbar sie als Darstellerin ist. Wo sie sonst eher humorvolle Rollen (beispielsweise zuletzt in “Zwei hoffnungslos verdorbene Schurken”) spielt, gibt sie hier überzeugend eine fürsorgliche und ängstliche Mutter an der Seite von Sven-Helge Czichy als ihr Ehemann.

MUSICALS – DAS MAGAZIN – Ausgabe Dezember 2014/Januar 2015
…Bei Felicitas Geipel brauchen Sie sich deswegen keine Sorgen zu machen: Sie ist gleich mit ihrem ersten Song („Ich versetz dafür auch Berge“) da und beweist wie immer, wenn sie dem Ensemble angehört, wie fließend die Grenze zwischen talentierten Laiendarstellern und gestandenen Profis ist. Einerseits möchte man sie möglichst bald auf einer großen Musicalbühne sehen, andererseits hat man auch die Befürchtung, dass sie dann vielleicht den Spaß an der Freud verliert.

…Und so verlassen wir mit einer Träne in jedem Augenwinkel das Theater: Die eine hat uns die großartige Felicitas Geipel zum Finale mit ihrem bewegenden Abschied von Donald herausgelockt,…

BLICKPUNKT MUSICAL – Ausgabe 06/2014
…seiner Mutter Renata (Felicitas Geipel), die im Internet auf chemo.de recherchiert und jeden Hoffnungszweig ergreift, um ihr Kind zu retten, dabei aber nicht sieht, dass es vor allem emotional aufgefangen werden müsste. Sie ist nicht bereit aufzugeben, auch nicht, als im zweiten Akt klar wird, dass Donald sterben wird, wie Felicitas Geipel authentisch und ungemein berührend in ›Sag mir bloß nicht‹ zum Ausdruck bringt.

WIESBADENER KURIER – 18.10.2014
…Doch alles Hoffen und Bangen hilft nichts. Während sein Vater die traurige Gewissheit akzeptiert und sein Bruder (Johannes Meurer) den Schmerz hinter Mackergehabe verbirgt, kämpft seine Mutter bis zur Selbstaufgabe. Sie glaubt an Heilung, kündigt ihrem andersdenkenden Mann fast die Ehe auf, will das grausame Schicksal nicht annehmen.

Felicitas Geipels glaubwürdige Darstellung rührt zu Tränen und wenn sie schlussendlich ihren Sohn freigibt, ist dies der stärkste Moment in einer ohnehin herausragenden Inszenierung des Musicals „Superhero“, das vom Jungen Staatsmusical (ehemals Jugendclubtheater) als Uraufführung im Hessischen Staatstheater präsentiert wird.

MUSICALZENTRALE – 18.10.2014
…In den Elternrollen beeindrucken Felicitas Geipel als Mutter Renata, die verzweifelt nach weiteren Behandlungsmethoden und Medikamenten sucht, und Norman Hofmann als Vater Jim, der seine Gefühle nicht ausdrücken kann und sich mit einer Verbindung zu seinem Sohn schwertut.

FRANKFURTER RUNDSCHAU – 17.10.2014
…Felicitas Geipel und Norman Hofmann (beide seit Jahren beim Jungen Staatstheater) überzeugen als kämpfende, hadernde Eltern…

 

ZU EDWIN DROOD

MUSICALS – DAS MAGAZIN – Ausgabe August/September 2014
…alle gestalten ihre verschrobenen Rollen bis ins Detail – …das herrlich ordinäre Show-Schlachtschiff Prinzessin Puffer (Felicitas Geipel) …wohl selten dürfte man Amateurschauspieler finden, die die Bühne und ihr Publikum derart locker im Griff haben.

BLICKPUNKT MUSICAL – Ausgabe 05/2014
In der Hosenrolle des Titelhelden (Edwin Drood) wirkt Felicitas Geipel sehr präsent und wie ein gespannter Bogen vorm Schuss.

MUSICALFOTOS.DE – 13.04.2014
Wie immer überzeugt der Jugendclub stimmlich und auch darstellerisch auf ganzer Linie. Felicitas Geipel und Charlotte Katzer, in den Rollen Edwin Drood und Prinzessin Puffer, und auch Tim Speckhardt als John Jasper und Norman Hofmann, der als Prinzipal und Thomas Sapsea durchs Stück führt, bekamen am Ende den meisten Beifall für ihre Rollen.

MUSICALZENTRALE.DE – 03.07.2014
Felicitas Geipel spielt Prinzessin Puffer mit dem richtigen Maß Dreck in der Stimme und Verruchtheit im Blick.

ZUSCHAUERMEINUNG AUF MUSICALZENTRALE.DE – 15.04.2014
Eine wahre Wucht ist die wunderbare Felicitas Geipel als als vulgär laszive Prinzessin Puffer. An Geipel kommt niemand vorbei. Sobald sie auf der Bühne ist, beherrscht sie die Szene mit Charisma und Energie. Trocken und mit beiläufigem Understatement macht sie aus jeder Textzeile und jedem kleinen Blick ein Kabinettstückchen.

 

ZU 42ND STREET

MUSICALS – DAS MAGAZIN – Ausgabe Oktober 2013
Schon legendär sind die schauspielerischen Kabinettstückchen von Felicitas Geipel, die diesmal der alternden Diva Dorothy Brock ihr theaterfüllendes Charisma verleiht.

BLICKPUNKT MUSICAL – Ausgabe 06/13
Allen voran…Felicitas Geipel als Dorothy Brock, die mit sprechender Mimik und ihrem nuancierten Schauspiel eine Diva gibt, die ihresgleichen sucht, aber auch deren weiche Seite zeigt.

WIESBADENER KURIER – 03.09.2013
Die dreifachbegabte Felicitas Geipel spielt den Glitzerstar mit viel Sinn für das satirische Potenzial der Geschichte wie seine verschiedenen Tonlagen. Dabei spricht, bewegt und ziert sie sich wie eine Frau aus längst vergangenen Tagen.

WWW.STUZ.DE – 06.09.2013
Klasse ist Felicitas Geipel die als Dorothy Brock divenhaftes Getue und alternde Filmstars wunderbar durch den Kakao zieht.

 

ZU FULL MONTY

MUSICALS – DAS MAGAZIN – Ausgabe Juni 2013
Die Lacher auf Ihrer Seite hat auch Felicitas Geipel, die als schräge Mentorin und Pianistin mit Hang zum Ordinären die Jungs auf ihren Auftritt vorbereitet. Ihr komödiantisches Talent und ihre Gesangsqualitäten lassen nur eine Frage offen: Warum hat Felicitas Geipel ihren bürgerlichen Beruf noch nicht gegen die Bretter, die die Welt bedeuten, eingetauscht?

WIESBADENER KURIER – 15.04.2013
In wechselnden komischen Rollen trumpft wieder einmal Felicitas Geipel auf (…)

BLICKPUNKT MUSICAL – Ausgabe 03/2013
Unter den 14 Darstellern sind Felicitas Geipel und Tim Speckhardt, die schon in zahlreichen tragenden Rollen zu erleben waren und denen diese Inszenierung einmal mehr die Möglichkeit gibt, ihre Vielseitigkeit zu zeigen. Geipel kann als alternde Pianistin und Showdiva mit Haaren auf den Zähnen (Jeanette Burmeister) ihr Comedy-Talent zeigen.

 

ZU XANADU

WIESBADENER KURIER – 16.04.2012
Die Szenen dieses Duos gehören zu den Höhepunkten der Inszenierung: Stimmlich sind beide top, darstellerisch legen sie sogar noch eine Schippe drauf. Felicitas Geipel überzeugt als mondäne Xanthippe mit Wallemähne in Disney-Manier, Charlotte Katzer als plumpe Wuchtbrumme lebt ihren Part mit jeder Faser und fällt selbst bei den Tanzszenen nicht aus der Rolle.

 

ZU BYE BYE BIRDIE

FRANKFURTER RUNDSCHAU – 29.08.2011
Zu überzeugen weiß nicht nur Jan-Philipp Rekeszus, der Conrad Birdie mit tiefschmelzender Singstimme und so tumb-testosterongeschwängertem, wie laszivem Ausdruck interpretiert, sondern insbesondere auch Felicitas Geipel, die als „spanische Rose“ Rosie Alvarez furios über Männer und Bartresen hinweg wirbelt.

 

ZU CRAZY FOR YOU

MUSICALZENTRALE – 03.09.2009
Wie schon bei „Anything Goes“ glänzen Felicitas Geipel und Tim Speckhardt in den Hauptrollen. Geipel fügt sich als resolute Western-Lady Polly Baker sehr gut ins Ensemble ein und tritt in den Massenszenen auch mal einen Schritt zurück. In den Soli und Duetten zeigt sie ihre gesangliche Klasse, berührt bei „Sweet Embraceable You“ mit gefühlvoll gesetzten Schlusstönen und packt beim berühmten „I Got Rhythm“ ihren großartigen Belt aus.

MAIN-ECHO – 09.09.2009
Allen voran agiert Felicitas Geipel wieder einmal souverän als Cow-Girl Polly (…)

 

ZU BABY

FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG – 30.12.2008
Felicitas Geipel, Rainer Maaß, Tim Speckhardt, Anke Budau, Annika Kaupe und Daniel Kegler spielen und singend diese Figuren mit großem Können und ebenso großem frischen Charme.

 

ZU ANYTHING GOES

MUSICALZENTRALE – 12.09.2008
Ganz anders Felicitas Geipel: Die Routine von zehn Jugendclub-Produktionen ist ihr deutlich anzumerken, als Nachtclub-Predigerin Reno Sweeney ist sie im besten Sinne die Anführerin des Ensembles und zieht mit ihrem Elan alle anderen mit. Ihre Soli meistert Geipel mit energiegeladenem Gesang und voller Charisma.

MAIN-NETZ – 28.08.2008
Ebenso überzeugend einmal mehr Felicitas Geipel als Nachtclubpredigerin Reno Sweeney. Mit ihrer tiefen, rauchigen Stimme überzeugt sie in den Hits wie „Anything Goes“ und anderen Liedern des Musicals. In ihrer lässigen, selbstbewussten Art ist sie ganz Amerikanerin.

FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG – 26.08.2008
Allen voran entwickelt Felicitas Geipel als Reno eine hervorragende Bühnenpräsenz.

 

ZU RENT

WIESBADENER KURIER – 01.09.2007
Hinsichtlich deren gesanglicher Umsetzung sind es eindeutig die weiblichen Mitglieder des Jugendclubs, die zur Live-Musik der Band unter Leitung von Frank Bangert Glanzleistungen liefern: (…) Felicitas Geipel und Wasilena Georgieva liefern sich ein gesanglich beeindruckendes Kräftemessen als lesbisches Pärchen, das um die Kontrollposition in der Beziehung ringt.


ZUSCHAUERMEINUNGEN

01.01.2010
Ein Traum wäre es natürlich, Felicitas Geipel und Jan Grenner in ein und derselben Vorstellung zu sehen. Die Beiden sind der Beweis: Man muss eben doch nicht weit Reisen, um Weltklasse zu sehen!

24.09.2007
Weiterhin großartig waren Wasilena Georgieva als Maureen und Felicitas Geipel als Joanne. Sie gestalteten „Take me or leave me“ zu einem musikalischen Gesangsduell auf höchstem Niveau! Einfach Wahnsinn!

17.09.2007
Felicitas Geipel und Wasilena Georgieva gaben ein sehr schönes Paar ab, beide glänzten im Schauspiel wie auch im Gesang.

 

ZU COPACABANA (Deutschsprachige Erstaufführung)

SCHWÄBISCHE – 08.09.2006
Björn Sauer als Clubchef Sam und Felicitas Geipel als in die Jahre gekommenes „Copa-Girl“ Gladys erhielten für ihre humorvollen Einlagen viel Applaus.

 

ZU I LOVE YOU, YOU’RE PERFECT, NOW CHANGE

MUSICALZENTRALE – 04.02.2006
Von den sechs Darstellern überzeugt Felicitas Geipel sowohl schauspielerisch als auch gesanglich am meisten. Sie wagt sich bei der Operettenpersiflage „Der Anruf“ mit kraftvoller und sicherer Stimme in höchste Höhen und unterstreicht ansonsten mit toller Präsenz und erstaunlicher Mimik die karikaturhaften Züge vieler Szenen.